Sie sind hier

Marken brauchen Köpfe

Marken brauchen Köpfe

Mit persönlicher Note punkten
10 Juli 2017
Marken brauchen Köpfe

Die Zahl der Mitspieler im Social Media Dschungel wächst stetig weiter und wer sein Unternehmen – und die eigene Marke – heute sichtbar machen möchte, um seine Zielgruppe zu erreichen, kommt am Social Media Marketing in den sozialen Netzwerken kaum vorbei. Wer das Potenzial der Netzwerke früh erkennt, sichert sich einen Platz ganz vorne. Einen wichtigen Stützpfeiler einer gelungenen Social Media Strategie sollte man jedoch nicht unterschätzen – die persönliche Note.

 

Social Media bedeutet Interaktion und Kommunikation

Wie es der Name schon sagt, Social Media bedeutet „soziale Medien“. In den Netzwerken begegnet man sich auf einer Ebene, man tauscht sich aus, vernetzt sich, kurz: Man kommuniziert. In den sozialen Netzwerken kommt es zur direkten Interaktion zwischen Marke und Zielgruppe, wenn man alles richtig macht.

Das Ziel ist nicht bloß „Likes“ zu sammeln, sondern die Follower mit den Inhalten dazu zu bewegen zu reagieren, Content zu teilen und zu kommentieren. Im Idealfall tauschen sich die Follower untereinander aus, es entstehen Dialoge mit Fokus auf die Marke und das Unternehmen. Wenn die Inhalte gut sind, mag das ausreichen, aber es bedeutet auch verschenktes Potenzial, denn jedes Unternehmen wird greifbarer, wenn es beim Teilen von Inhalten auch Persönlichkeit demonstriert.

Persönlichkeit zeigen

Hinter jedem Unternehmen stehen zahlreiche Menschen, die gemeinsam daran arbeiten die Marke nach außen hin bestmöglich zu präsentieren und der Zielgruppe näher zu bringen, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen. Doch der Bezug zu diesen Menschen fehlt, da sie sozusagen hinter den Kulissen im Einsatz sind und nicht im Blickfeld der Verbraucher auftauchen.

Wer mit seinem Unternehmen jedoch Persönlichkeit zeigt und einzelne Mitarbeiter und auch Führungskräfte in den sozialen Netzwerken direkt mit der Marke verknüpft, schafft damit eine viel engere Verbindung zwischen Zielgruppe und Unternehmen. Die Marke bekommt Gesichter, wird menschlicher. Die Follower merken, dass sie nicht nur mit einem Unternehmen kommunizieren, sondern mit Menschen. Dadurch wachsen Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in eine Marke. 

Die eigene Marke mit Köpfen verknüpfen

Wer der eigenen Marke Gesichter gibt, sie also mit „Köpfen“ verbindet, kann ein enormes Potenzial ausschöpfen, um die Markenbindung der Zielgruppe zu puschen. Potenzial, welches zahlreiche andere Unternehmen verschenken, weil sie sich scheuen diesen Schritt zu gehen. Aber ohne Persönlichkeit wird man es auf Dauer nicht schaffen sich im Dschungel der Social Media durchzusetzen.

Wenn die Botschaft der Marke durch eine Person an die Zielgruppe herangetragen wird, kommt diese ganz anders an. Follower merken, sie sind nicht nur im Dialog mit einem Unternehmen, das verkaufen will, sondern werden von anderen Menschen auf persönlicherer Ebene direkt angesprochen. Eine Empfehlung ein Produkt zu kaufen, wird so viel eher als Empfehlung eines „Freundes“ oder zumindest als gut gemeinter Rat empfunden, als starre Werbung ohne Gesichter.

 

zurück zur Übersicht